Nach den starken Erfolgen der SG auf den Landesmeisterschaften 019 im Dezember, traten ein paar
Spieler*innen (aufgrund beruflicher Verpflichtungen mussten einige Paarungen auf ihre Startplätze
verzichten) auch noch den Weg zu den Norddeutschen Meisterschaften (10-12.01.2020) in Hamburg
Bergedorf an.
Gestartet wurde am Freitag mit dem Mixed. Patzis Vertrauen in die Freimeldung wurde belohnt,
sodass sie zusammen mit Daniel Seifert (TSV Trittau) an den Start ging. Die erste Runde nutzten
beide, um ins Turnier zu kommen und gewannen diese dann mit 26-24 und 21-12. Im sofort
anschließenden zweiten Spiel konnten beide Sätze zu 19 gegen die Paarung Unverferth/Förschner
geholt werden. Im Viertelfinale war dann gegen Juchim/Gredner Schluss (21-23 13-21), auch wenn
der erste Satz durchaus hätte gewonnen werden können.
An dieser Stelle Gute Besserung an Daniel, der sich beim Doppel am Sonntag eine Fußverletzung
zugezogen hat!
Im Herreneinzel gingen Tobi und Jona für uns an den Start. Jona trat in der ersten Runde auf Holger
Herbst aus Niedersachsen an und hatte im dritten Satz das Nachsehen (15-21 27-25 14-21). Tobi
besiegte Joschka Braun aus Bremen klar in zwei Sätzen und unterlag dann aber Frank Juchim in der
zweiten Runde mit 11-21 uns 18-21.
Am letzten Tag ging es dann an die Doppel. Während Tobi und Philipp (BW Wittorf) in einem
spanenden Spiel den Hamburgern Seifert/Ratjens unterlagen (18-21 17-21), gewannen Jona und Fred
ihre erste Runde gegen Buchholz/Kaschel (21-18 21-18). Finn Glomp und Mats Hukriede waren in der
zweiten Runde dann aber doch eine Nummer zu groß.
Patzi und Romina (ATSV Stockelsdorf) hatten eines der wenigen Erstrundenspiele im DD und
gewannen dies aber deutlich in zwei Sätzen. In der zweiten Runde wurde es dann gegen Pauline Lux
und Conny Paulsen richtig spannend. Während im ersten Satz noch ein wenig die Idee fehlte wie das
Spiel gewonnen werden könnte, kämpften sich beide im zweiten Satz rein und erwischten dann im
dritten einen besseren Start, sodass das Viertelfinale erreicht wurde ( 17-21 21-19 21-11). Hier trafen
sie an die an zwei Gesetze Paarung Dingler/Holtschke und wie soll es auch anders sein? Auch hier gab
es ein hart umkämpftes Spiel. Nachdem im dritten Satz eine kleine Führung aufgebaut wurde, war
das Habfinale schon zum Greifen nah. Nach einer strittigen Situation und einigen Fehlern hatten Patzi
und Romina dann aber doch das Nachsehen (20-22 21-19 17-21). Ein kleines Trostpflaster bleibt. Mit
dem Erreichen des Viertelfinales qualifizierten sich beiden für die Deutschen Meisterschaften 019 in
Bielefeld.
Vielen Dank an Fries für die Betreuung vor Ort und auch das außergewöhnliche Setting der
Siegerehrung darf nicht unerwähnt bleiben. Glückwunsch an alle Sieger*innen und hoffentlich bis
zum nächsten Jahr.

Jona und Freddy bei den 59. Norddeutschen Meisterschaften in Hamburg